FlexInvoice für JD Edwards EnterpriseOne

E‑Rechnungen. Direkt in JD Edwards.

Eingangsrechnungen prüfen, kontieren, freigeben und buchen. Ausgangsrechnungen als XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol erzeugen und versenden. Mit Ihren JDE-Stammdaten, Rollen und Berechtigungen – auf Ihrem eigenen Server.

FlexInvoice: geprüfte Ausgangsrechnung als XRechnung aus JD Edwards EnterpriseOne
Eine Ausgangsrechnung aus JD Edwards, geprüft und versandbereit. Demodaten.
Die Ausgangslage

Die E‑Rechnungspflicht gilt. In beide Richtungen.

Seit Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz selbst E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 alle. JD Edwards bringt dafür keine fertige Lösung für XRechnung und ZUGFeRD mit – FlexInvoice ergänzt sie, ohne Ihre Abläufe in JDE zu verändern.

Für die Kreditorenbuchhaltung

Kein Abtippen mehr: Lieferant, Bestellung und Kontierung kommen aus JDE, der Beleg entsteht dort.

Für die Debitorenbuchhaltung

Rechnungen aus JDE gehen im Format raus, das der jeweilige Kunde braucht – geprüft, bevor sie das Haus verlassen.

Für IT und Compliance

On-Premises, JDE-Sicherheit, offizielle Prüfregeln und ein vollständiger Verlauf zu jeder Rechnung.
Eingang / Prüfen und Zuordnen

Jede Rechnung geprüft, bevor jemand sie anfasst.

FlexInvoice liest XRechnung und ZUGFeRD, prüft sie mit denselben Regeln wie die Rechnungsportale der öffentlichen Hand und findet Gesellschaft, Lieferant und Bestellung in JD Edwards.
  • Lieferant über USt-IdNr., IBAN, Bestellnummer oder Name und PLZ
  • IBAN gegen die Bankverbindungen des Lieferanten in JDE
  • Bestellung und Wareneingang mit Toleranzen
  • Lernt aus manuellen Zuordnungen
FlexInvoice: Lieferant, Bankverbindung und Bestellung aus JD Edwards zugeordnet
Gesellschaft, Lieferant, Bankverbindung und Bestellung aus JDE.
Eingang / Kontieren

Kontierung vorgeschlagen, nicht abgetippt.

FlexInvoice schlägt die Konten aus den bisherigen Belegen des Lieferanten vor. Wiederkehrende Rechnungen laufen über Kontierungsvorlagen.
  • Vorschlag aus den letzten Belegen des Lieferanten
  • Kontierungsvorlagen je Lieferant
  • Steuerschlüssel aus JDE (F4008)
  • Buchungsdatum, Fälligkeit und Skonto aus Rechnung oder Lieferantenstamm
FlexInvoice: Kontierungsvorschlag aus den bisherigen JD-Edwards-Belegen
Kontierungsvorschlag aus früheren Belegen des Lieferanten.
Eingang / Freigeben und Buchen

Freigabe nach Ihren Regeln. Beleg in JD Edwards.

Mehrstufige Freigaben nach Betrag, Kostenstelle und Vier-Augen-Prinzip. Nach der Freigabe entsteht der Beleg über Orchestrierungen in JD Edwards, die Rechnung wird archiviert.
  • Freigabestufen mit Limits, Vertretung und Erinnerungen
  • Bestellrechnungen innerhalb der Toleranz ohne Freigabe
  • Beleg über P0411 bzw. Wareneingangsabgleich P4314
  • Vollständiger Verlauf und Ablage mit Aufbewahrungsfrist
FlexInvoice: Freigabestufen und Verlauf bis zum Beleg in JD Edwards
Freigabestufen, Ablage und Verlauf bis zum Beleg.
Ausgang / Aus JDE in jedes Format

Ihre Rechnungen aus JDE, im Format, das der Kunde braucht.

FlexInvoice findet neue Rechnungen und Gutschriften in JD Edwards, erzeugt die E-Rechnung im Format des Kunden und prüft sie vor dem Versand. Was nicht passt, bleibt mit klarer Meldung stehen.

Formate

XRechnung (UBL, CII), ZUGFeRD / Factur-X EN 16931 und Peppol BIS Billing 3.0 – je Gesellschaft und je Kunde.

Ihr Rechnungsbild

Ihr BI-Publisher-Rechnungsdruck bleibt: FlexInvoice bettet die Rechnungsdaten in diese PDF ein und macht daraus ZUGFeRD.

Zustellung

Per E-Mail, über einen Peppol-Zugangspunkt, als Datei oder zum Hochladen in Kundenportale – mit Status bis zur Zustellung.
FlexInvoice: Ausgangsrechnungen aus JD Edwards mit Format und Zustellung
Direkt in JD Edwards

Keine zweite Anwendung. Keine zweite Anmeldung.

In JD Edwards ist FlexInvoice die Applikation P55FI. Sie öffnet sich in EnterpriseOne und übernimmt Benutzer, Umgebung und Rolle der JDE-Sitzung. Jeder Zugriff auf JDE läuft mit den Berechtigungen des angemeldeten Benutzers.
01 / EMPFANGEN

Postfach oder Ordner

E-Mail (auch Microsoft 365), Ordner oder Schnittstelle.
02 / PRÜFEN

Offizielle Regeln

EN 16931, XRechnung und Peppol; Lieferant und Bestellung.
03 / FREIGEBEN

Ihr Ablauf

Kontierung und Freigabestufen nach Ihren Regeln.
04 / BUCHEN

Beleg in JDE

Über Orchestrierungen gebucht, Rechnung archiviert.
Festpreise

Neue Formate und Einführung – zum Festpreis.

Keine offenen Stundenkonten: Was Sie über die Lizenz hinaus von uns brauchen, bekommen Sie zu einem vorher vereinbarten Preis.

Jedes weitere Format

Braucht ein Kunde, ein Lieferant oder ein Land irgendwo auf der Welt ein Format, das FlexInvoice noch nicht unterstützt – etwa FatturaPA (Italien), KSeF (Polen) oder ein nationales Peppol-Profil –, integrieren wir es zum Festpreis. Danach wird es mit jedem Update weiter gepflegt.

Einführung zum Festpreis

Installation, Anbindung an JD Edwards, Orchestrierungen, Einrichtung und Testlauf mit Ihren eigenen Rechnungen – als Festpreis für Testsystem und Produktivsetzung, remote. Oder Sie installieren FlexInvoice selbst.
FlexInvoice in Ihrer eigenen JDE-Umgebung testen

Kostenlose Lizenz für JDV920 und JPY920.

Testen Sie FlexInvoice mit Ihren eigenen Rechnungen, Lieferanten und Kunden in Ihrer Entwicklungs- und Testumgebung. Installieren Sie selbst mit dem Einrichtungsassistenten und der Installationsanleitung – oder wir richten das Testsystem zum Festpreis für Sie ein.

Was Sie testen können

  • Prüfung der E-Rechnungen Ihrer Lieferanten
  • Zuordnung von Lieferant und Bestellung in JDE
  • Kontierung, Freigabe und Buchung
  • XRechnung und ZUGFeRD aus Ihren JDE-Daten
Mit einer Testlizenz geht nichts an Kunden: E-Mails erreichen nur den Testempfänger, der Peppol-Versand ist aus.
Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Welche Formate unterstützt FlexInvoice?XRechnung (UBL und CII), ZUGFeRD / Factur-X EN 16931 – auch mit XRechnung-Profil – und Peppol BIS Billing 3.0. Im Eingang werden außerdem PDF-Rechnungen ohne Rechnungsdaten angenommen und zur Erfassung bereitgestellt.
Brauche ich einen Peppol-Anschluss?Nein. E-Rechnungen können per E-Mail empfangen und versendet werden. Peppol lässt sich über einen Zugangspunkt Ihrer Wahl anbinden, wenn Kunden oder Lieferanten das verlangen.
Ist FlexInvoice eine Cloud-Lösung?Nein. FlexInvoice wird auf einem Server in Ihrem Rechenzentrum installiert, unter Windows oder Linux. Rechnungsdaten verlassen Ihr Unternehmen nur auf dem Versandweg, den Sie festlegen.
Müssen sich Anwender zusätzlich anmelden?Nein. FlexInvoice wird in JD Edwards als Applikation P55FI aufgerufen und übernimmt Benutzer, Umgebung und Rolle der JDE-Sitzung.
Was wird in JD Edwards vorausgesetzt oder verändert?Vorausgesetzt werden JD Edwards EnterpriseOne 9.2 mit AIS-Server und Orchestrator. Gebucht wird über Orchestrierungen und die JDE-Standardprogramme – Standardobjekte werden nicht verändert.
Was, wenn wir ein Format brauchen, das hier nicht steht?Dann integrieren wir es zum Festpreis – egal, in welchem Land es verlangt wird. Das Format wird anschließend mit jedem Update weiter gepflegt.
Was kostet die Einführung?Die Einführung bieten wir zum Festpreis an, aufgeteilt in Testsystem und Produktivsetzung. Alternativ installieren Sie FlexInvoice selbst mit Einrichtungsassistent und Installationsanleitung.
Kann ich FlexInvoice vor einer Kaufentscheidung testen?Ja. Die Lizenz für Entwicklungs- und Testumgebungen ist kostenlos. Den Testumfang stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Mit JDE-Spezialisten sprechen

Wie viele Rechnungen tippt Ihr Team heute noch ab?

Zeigen Sie uns Ihren Rechnungsprozess in JD Edwards. Wir gehen gemeinsam durch, wie er mit FlexInvoice aussieht – im Eingang, im Ausgang oder in beiden.