27 Jahre JD Edwards. Ein Grund, Suppora anders aufzubauen.
Wir kennen das Projektgeschäft, weil wir viele Jahre darin gearbeitet haben. Suppora wurde für das gebaut, was nach dem Projekt kommt: Kontinuität, operative Verantwortung und Menschen, die Ihre JDE-Umgebung über Jahre kennen.Warum es Suppora gibt.
Marcus Kerth über 27 Jahre JD-Edwards-Betrieb — und das Muster, das einen anderen Ansatz nötig gemacht hat.Von der Projektberatung zur langfristigen Operations-Partnerschaft.
Die JDE-Reise beginnt
Praxisnahe Arbeit in EnterpriseOne-Projekten, im Betrieb und in Kundenumgebungen.Muster werden sichtbar
Technische Expertise ist wichtig — Kontinuität und operative Verantwortung genauso.Suppora wird gegründet
Ein Unternehmen mit Fokus auf JD-Edwards-Betrieb statt kurzfristigem Projekt-Hopping.Care + Opero
Managed Operations kombiniert mit eigens entwickelten Tools für Wissen, Monitoring, Analytics, Automatisierung und Datenzugriff.
Ein fokussiertes JDE-Team, kein generischer IT-Dienstleister.
Suppora konzentriert sich bewusst auf JD Edwards EnterpriseOne. Unser Ziel ist nicht, jeden Technologie-Stack abzudecken. Wir wollen die Umgebung kennen, Abhängigkeiten verstehen und über das nächste Ticket oder Projekt-Meilenstein hinaus Verantwortung übernehmen.- Spezialisiert: JD Edwards EnterpriseOne steht im Mittelpunkt.
- Langfristig: Wissen bleibt im Engagement, statt nach einem Projekt zu verschwinden.
- Direkt: die Menschen in der Umsetzung bleiben nah am Kunden.
- Praxisnah: Betrieb, Custom Objects, Integrationen und Infrastruktur werden als eine Umgebung betrachtet.
Ein fokussiertes Team. Gestützt von einem starken JDE-Netzwerk.
Suppora verbindet ein festes Kernteam mit einem etablierten Netzwerk erfahrener JD-Edwards-Spezialisten. Durch langjährige Kooperationen und geteilte Ressourcen können wir bei Bedarf gezielt zusätzliche Kapazität bereitstellen — Ihr Ansprechpartner bleibt dabei Suppora.
Vier Überzeugungen. Keine Poster-Slogans.
Sie prägen die Aufträge, die wir annehmen, die Struktur von Care und die Kennzahlen, an denen wir uns messen, sobald wir Verantwortung für eine Umgebung übernehmen.
Partnerschaft statt Projekt-Hopping.
JDE-Betrieb wird besser, wenn dasselbe Team nah an der Umgebung bleibt, ihre Geschichte kennt und an Ursachen statt an isolierten Einzelaufgaben arbeitet.Tiefe statt Breite.
Wir wollen kein generischer IT-Dienstleister sein und nicht jedes ERP abdecken. Unser Fokus liegt auf JD Edwards EnterpriseOne und der operativen Landschaft darum.Direkte Beziehungen.
Die Menschen, die Runbooks erstellen, Systeme analysieren und die Umgebung verstehen, sollen erreichbar bleiben, wenn es darauf ankommt.Ergebnisse statt Stunden.
Stunden schaffen Transparenz. Verfügbarkeit, Reaktionszeiten, Patch-Rückstand, Betriebsstabilität und Anwendererfahrung zeigen, ob die Arbeit tatsächlich etwas gebracht hat.Aus der Remise von Schloss Herrnsheim.
Suppora arbeitet aus der ehemaligen Remise von Schloss Herrnsheim in Worms. Der historische Standort ist für ein Enterprise-Software-Unternehmen ungewöhnlich — und genau das macht seinen Reiz aus. Ein Gebäude, das Generationen überdauert hat, erinnert an ein Prinzip, das wir auch auf Enterprise-Systeme übertragen: Bewährtes erhalten, sauber betreiben und dort modernisieren, wo echter Mehrwert entsteht.